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Dienstag, 22. Januar 2013

Dienst für alle - Gesellschaftsdienst

Die erste Volksbefragung in Österreich über Berufsheer ja oder nein war aus demokratiepolitischer Sicht ein Erfolg. Keiner hat mit einer Wahlbeteiligung von knapp über 50% gerechnet, sondern eher um die 30 bis 35%.  Dies Wahlbeteiligung ist nur 2% weniger als bei der letzten Bundespräsidentenwahl. Ein Bravo an alle teilnehmden Österreicher. Auch Lob soll ausgesprochen werden, nicht nur Schelte, denn wir sind ja nicht im Schwabenland , wo man sagt " net gschimpft is scho Lob gnua".

Dennoch war die Befragung ein Flop, denn das eigentliche Thema Wehrpflicht, genauer gesagt, soll ein Berufsheer eingeführt werden, war in dem Ranking der Abstimmungsmotive der Wähler eher unwichtig. Im Vordergrund stand, die Aufrechterhaltung des Zivildienstes - das Gegenteil vom Wehrdienst, soziale Aspekte,  Katastrophenschutz und Neutralität.

Kurz vor der Abstimmung wurde der freiwillige Zivildienst für Frauen in die Diskussion eingebracht.
Vor fast 40 Jahren 1975, wurde der Zivildienst als Alternative für Wehrdienstverweigerer eingeführt. Die Gesellschaft hat sich in den 40 Jahren erheblich verändert. Die Geburtenraten ist weiter gesunken, die Zahl der allein Lebenden ist gestiegen, ebenso die Scheidungsrate und die Angebote die weniger Kinder vermehrt vorschulisch zu betreuen ist auch gestiegen.

Die logische Konsequenz daraus wäre, dass alle jungen Menschen - Frauen UND Männer - eine Zeit für die Gesellschaft unentgeltlich arbeiten, sagen wir 9 Monate. Der Dienst kann sehr unterschiedlich aussehen, Zivil- oder Wehrdienst (aber erheblich reformiert bitte) , je nach Belieben, geschlechterunabhängig. Für viele jungen Menschen kann diese Aufgabe eine zweite Chance zur Berufswahl sein. Was in Israel funktioniert sollte auch in Österreich machbar sein.

Bisher wurde immer vorgehalten, dass Frauen durch Kinder kriegen und überwiegende Nachwuchserziehung "eh schon genug" für die Gesellschaft tun. Für politische Parteien ist es ein Tabu auch nur darüber nachzudenken, geschweige denn zu reden die Frauen auch in den Dienst an der Gesellschaft einzubinden. Ausserdem wäre es dann mit der Ungerechtigkeit zu Ende, dass Männer ein Jahr "verlieren", noch dazu wenn immer die Bestrebung besteht Männer und Frauen auf allen Ebenen als gleichwertig zu sehen.
Aber scheuen wir einmal genauer hin. Seit einiger Zeit gibt es den verpflichtenden Kindergarten für alle! Viel mehr Frauen sind im Erwerbsleben als vor 30 Jahren und immer mehr wurde an den Staat zurückdelegiert , bis hin zu den Bestrebungen eine Ganztagsschule einzuführen, sodass Eltern und Kinder annähernd gleichzeitig nach Hause kommen. Die nachmittägliche Beaufsichtigung bzw. Unterstützung bei den Hausaufgaben erstellen entfällt dann.

Einen Ausgleich für das Kinderkriegen soll man nicht pauschal, wie bisher an alle Frauen verteilen, denn es gibt mittlerweile eine erhebliche Zahl von Frauen, die Familie und Kinder aufziehen als zu mühsam sehen und sich lieber den eigenen Wpohlstand vermehren widmen.
Alle Frauen die Kinder bekommen sollen nach der Zahl der Kinder ein Einkommen von ca 900 Eur/ Monat, für max. 3 Jahre bekommen und damit verbunden sind natürlich auch Pensionsversicherungszeiten.

Ein weitere Idee wäre die stärkere Nutzung von bereits bestehenden Strukturen durch diese Gesellschaftsdiener, wie z. B. der freiwilligen Feuerwehren, damit vorort die vielfach ungenützt herumstehenden Geräte zu Lehr- , Ausbildungs- und Einsatzzweckender jungen Leute verwendet werden um dann im Katastrophenfall auch über einen längeren Zeitraum durch eingesetzt werden zu können.

Was ist Ihre Meinung?

Freitag, 18. Januar 2013

Alles was Recht ist

Täter sind aktiv in Raum und Zeit - weniger philosophisch:

1. in der Phase der Planung eines Geschäfts (Tat): ausreichend Zeit zur Gestaltung der Durchführung und der Vermeidung von Nachweisen
2. in der Phase der Durchführung: detto
3. in der Phase der Nachbereitung ihrer Taten: Vernichtung von Beweismitteln, Koordination von Zeugen und deren Aussagen, Verfügbarkeit ausreichender Finanzmittel um Rechtsanwälte zu beschäftigen, die unter Ausnützung aller rechtlichen Möglichkeiten Zeit schinden und Vergesslichkeit fördern.,
4. Phase der Rechtfertigung vor Behörden:
5. Phase ( Ausnahmefall) Rechtfertigung vor Gericht.

Täter können aktiv gestalten und sich dadurch wesentliche, unrechtmäßig erworbene Vorteile schaffen.
Die Geschädigten haben viele rechtschaffene Gesichter: Kindern, Frauen, Männer
eine ganze Gesellschaft die Zeugen einer Schmierenkomödie werden.

Die Organe der Gersellschaft - Staatsanwälte sind Nachweiser mit der Behinderung des Zeitverzugs, und eingeschränkter Untersuchungsmittel,-kapazitäten, enormer Wissenslücken der Beteiligten, Behinderung durch rechtlich vorgegebene Abläufe, nicht mehr vorhandener Beweise und Zeugen die ihrer AUFKLÄRUNGSPFLICHT nicht nachkommen wollen und bei Gericht verhindert sind oder so tun als wären sie so geistig behindert, dass eigentlich ein Vormund zu bestellen wäre.

Richter sind die "armen Würschtl" die oft genung wissen, dass sie Verbrecher vor sich haben, aber aus Mangel an verfügbaren Beweisen freisprechen müssen.

Und das Volk schaut zu....noch.

Keine Tat kann nicht ungeschehen gemacht werden. Die Gesellschaft ist den Tätern immer ausgeliefert, mit Leid, Mehrkosten und Vertrauensverlust in die sichtbar hilflos agierenden staatlichen Organe.

Sehr unverehrte Herren

Mensdorff-Pouilly ( nach eigenen Angaben "ein kleiner Bauer aus dem Burgenland" , der es sich leisten kann in einem Schloss zu residieren, dessen Auftraggeber British Aerosystems BAE ua auch für ihn ca 390 mio Euro zahlt um weitere gerichtliche Untersuchungen zu verhindern, ein Mann der in vielen Fällen mit Bargeldtransporte veranlasst mit Beträgen die jeweils einem 5 Jahreseinkommen von einem Durchschnittsverdiener entsprechen, anstatt diese aus Kosten- und Sicherheitsgründen durch Banküberweisungen zu transportieren, der ein (Schein-)Firmengeflecht aufbaut, das eigentlich nur das Ziel einer Vernebelung haben kann)

Strasser, ( ein Ex-Innenminister der als Geheimdiensteaufdecker agiert haben will und gesteht, dass Politiker eigentlich recht faul sind und andere arbeiten lassen)

Grasser, ( ein Ex-Finanzminister der in zahlreichen Korruptionsfällen als Beschuldigter vernommen wird und der nach eigenen Angaben stets eine "weisse Weste"  hat und der als Ex-Vorstand der Meinl International Power, kaum Erfolge nachweist, dafür aber ein hohes Einkommen nimmt, der einige Freunde und Bekannte hat, die übermäßige hohe Provision erhalten, denen keine nenneswerte Leistung gegenübersteht)

und viele Unbenannte mehr

es stinkt und zwar gewaltig. Doch wer zahlt ihre Rechnungen ( Kosten für Mehrkosten infolge überhöhter Preis als Folge von Korruptionund sich daraus ergebende Kosten für Untersuchungsausschüsse, Gerichtskosten)?

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Armut in Österreich


Mittwoch, 12. Dezember 2012

Schulden in Salzburg - Vergleich zu Linz

Sollten die im Raum stehenden Spekulationsverluste voll schlagend werden, dann würde das den Schuldenstand des Landes Salzburg mit einem Schlag um fast 40 Prozent erhöhen. Allerdings dürften die Landesschulden bis 2014 auch ohne zusätzliche Spekulationsverluste eine Mrd. Euro übersteigen - das sieht der Budgetplan des Landes vor.

Das sind doch Kinkerlitzchen.
Die Stadt Linz hat ohne die die möglichen Schulden aus den BAWAG SWAP Geschäften lt. OÖN schon eine  Mrd. Eur Schulden. Im schlimmsten Fall kämen dann nochmal 430 mio drauf. :-((

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Wien hat beste Lebenqualität - weltweit

Quelle: Mercer

 zum vierten mal in Folge !!

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Banken droht Ungemach in Ungarn

Austrian Banks Facing Payback as Hungary’s $22 Billion Debt Slaves Revolt, says BLOOMBERG

Freitag, 2. Dezember 2011

Korruptionsindex 2011

2012: 30% mehr Staatsanleihen

Österreich muss im kommenden Jahr deutlich mehr neue Staatsanleihen aufnehmen als heuer, sagt die österreichische Bundesfinanzierungsagentur ÖBFA.
Es ist für 2012 die Aufnahme von 27 bis 30 Milliarden Euro geplant, wovon 20 bis 24 Milliarden Euro auf neue Bundesanleihen entfallen sollen.
Der Großteil, nämlich 18 Milliarden Euro der geplanten Neuaufnahme sind für Tilgungen fällig werdender Schuldpapiere, vorgesehen.

Samstag, 26. März 2011

Austria Metall geht an die Börse

Am Freitag vormittag wurde in der Pressekonferenz verlautbart, dass die Austria Metall AG - AMAG mit Sitz in Ranshofen (OÖ) am 8.4. an die Börse geht. IPO Angebote können vom 25.3. bis 6.4. abgegeben werden.
Die AMAG ( AT00000AMAG3) ist das erste IPO in Wien seit der Strabag im Jahr 2007.
Das Gesamt-Emissionsvolumen wird zwischen 424 und 535 Mio. Euro vor Mehrzuteilungsoption liegen. Der Emissionspreis wird zwischen 19 und 24 Eur/Aktie liegen.
Nach dem Börsegang und der Kapitalerhöhung wird der Eigenkapitalanteil rund 50 Prozent betragen.

Bei vollständiger Platzierung soll der Streubesitz vor Mehrzuteilungsoption über 55% betragen. Der jetzige Eigentümer, Finanzinvestor One Equity Partners, der die Amag-Mutter Constantia Packaging im Vorjahr mehrheitlich übernommen hatte, wird 60 bis 80 Prozent der Anteile abgeben. Die abgebende Aktionärin CP Group 3 B.V. beabsichtigt einen Anteil von bis zu 30% zu behalten. Die Raffeisenlandesbank Oberösterreich wird zumindest 5% zeichnen.

Im Krisenjahr 2009 sank der Absatz von 327.000 auf 299.000 Tonnen und erholte sich im Vorjahr auf 338.000 Tonnen.

Vor dem IPO werden 170 mio Euro als Sonderdividende an die Aktionäre ausgeschüttet.
Die Kapitalerhöhung im Rhamen des IPO werde 100 mio Euro betragen.

Man kann nun den IPO auch so sehen:
  • Der Liquiditätsabgang durch die Sonderdividende mus durch neue Eigentümer ersetzt werden.
  • Gemeinsam mit der Anteilsverwässerung ist das kein gutes Zeichen.
  • Der IPO ist eine wunderbares Geschäft für den Finanzinvestor One Equity Partners der nach nur einem Jahr seinen Aktiengroßteil verkauft.

Donnerstag, 10. März 2011

BIP 4.Q 2010 aktueller Vergleich

Plus von 0,8 % gegenüber dem Vorquartal und 2,7 %gegenüber dem Vorjahr




Quelle: Wifo

Dienstag, 8. Juni 2010

Kaufkraft steigt in 2009

....trotz der Wirtschaftskrise

Der nominelle Zuwachs erreichte laut KMU Forschung Austria 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Insgesamt standen Einkommen in Höhe von 135 Mrd. Euro zum Ausgeben zur Verfügung.
Dank der geringen Jahresinflation von nur 0,5 Prozent stieg die Kaufkraft real um 4,1 Prozent. Die höhere Kaufkraft sei aber auch auf die höheren Einkommen und die gestiegenen Volumina bei Pensionen, Arbeitslosengeld und Notstandshilfe zurückzuführen, geht aus einer Studie hervor.

Pensionen stellen rund ein Viertel der heimischen Kaufkraft. Auf Notstandshilfe und Arbeitslosengeld entfallen nur knapp zwei Prozent des gesamten Kaufkraftvolumens in Österreich.

Die Sozialleistungen trugen im Vorjahr aber zu rund zehn Prozent zum Kaufkraftwachstum bei. Transferleistungen wie Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, Bundes- und Landespflegegeld erhöhten sich 2009 deutlich weniger stark als die Sozialleistungen.

Unter Berücksichtigung des leichten Bevölkerungswachstums von 0,4 Prozent stieg die Kaufkraft je Einwohner im Jahresabstand nominell um 4,1 Prozent auf rund 16.200 Euro. Sechs von zehn Euro erarbeiten sich die Österreicher mit unselbstständiger Tätigkeit.

10 Prozent des Kaufkraftvolumens stammt von Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, selbstständiger Arbeit, Gewerbebetrieben, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung und Sonstigem.

Quelle: (APA)