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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Steuern im Vergleich

Österreich ist bekanntermaßen ein Hochsteuerland, belegt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers und der Weltbank.
Hierzulande liegt die Gesamtsteuerrate bei 55 Prozent.
Zum Vergleich: Die niedrigsten Steuern müssen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) europaweit in
Luxemburg (20,9%),
Irland (26,5%),
Zypern (28,8%) und
Dänemark (29,2%) berappen;
weltweit in
Timor-Leste (0,2%),
Vanuatu (8,4%) und auf den
Malediven (9,1%).
Höher ist die Gesamtsteuerrate innerhalb der EU in
Spanien (56,9%),
Belgien (57,3%),
Ungarn (57,5%),
Frankreich (65,8%) und
Italien (68,4%).

Montag, 16. November 2009

STRABAG punktet nicht in der Schweiz

Grösste Aktionärin der Implenia ist künftig die Firma Parmino des Mathematikers und Anlageprofis Max Rössler.

Bei den Käufern der Laxey-Beteiligung von 51 Prozent am führenden Schweizer Baukonzern Implenia handelt es sich grösstenteils um Firmen und Privatinvestoren aus der Schweiz.

Rösslers Beteiligung steigt von 11,1 auf 13,2 Prozent, wie Implenia-Sprecher Aloys Hirzel am Samstag zu einem Bericht der «Neuen Zürcher Zeitung» bestätigte. Neu ist der Investor Rudolf Maag mit 10,8 Prozent bei Implenia eingestiegen. Auch die Göhner-Stiftung fällt neu unter die Aktionäre mit einer Beteiligung über der Meldeschwelle und ist mit 9,7 Prozent beteiligt.

Seine Beteiligung nicht aufgestockt hat hingegen die Ammann Group des Industriellen und Berner FDP-Nationalrats Johann Schneider-Ammann; sie bleibt laut Hirzel mit 6,3 Prozent beteiligt.

Mittwoch, 11. November 2009

Winter-Motorsport

Nachdem sich jetzt eine Automarke nach der anderen aus der Formel 1 verabschiedet (Honda, BMW, Toyota) wäre dass eine möglich Ersatzlösung ;-)

Dienstag, 10. November 2009

Hypo-Alpe-Adria


Für diese Bank wurde vermutlich die Bezeichnung ein Fass ohne Boden erfunden.
Heute wird in den Medien gemeldet:
Die Kärntner Hypo Alpe Adria (HAA)erwartet für heuer einen Verlust von mehr als einer Milliarde Euro. Grund sind vor allem hohe Vorsorgen für Kreditausfälle in Osteuropa.
Bereits im ersten Halbjahr 2009 wurden 349 Mio. Euro Kreditvorsorge getroffen.

Bekanntlich hat die Republik Östrreich bei der Bank die 100% der Bayrischen Landeshypothekenbank in München gehört mit etwas Kleingeld von 900 mio Eur als Darlehen mit cirka 8% Zinsen pa ausgeholfen, unter der Bedingung, dass im Verlustfall keine Zinsen an die Republik bezahlt werden müssen. HAA müßte jährlich 72 mio Eur Zinsen zahlen.

Diese großzügige Entwicklungshilfe für eine Bank in einem Land das die wirtschaftlich stärkste Nation der EU ist, ist gelinde gesagt eigenartig und unverständlich.
Inweiweit das mit dem Stammsitz der Bank in Klagenfurt, in einem Bundesland, welches politisch vom BZÖ dominiert und regiert wird zusammenhängt ist unbekannt.

Ich denke die Republik Öster"arm" sollte vorsichtshalber schon 60% der aushaftenden Summe wertberichtigen oder wie man landläufig sagt "in den Kamin schieben"....
Für die 540 mio Eur hätte man 60.000 Menschen die keine Arbeitslosen mehr bekommen, ein Jahr lang das Existenzminimum zahlen können.

Mehr Posts zu diedem Thema hier-->

Sonntag, 1. November 2009

Kauft STRABAG Implenia?

Angebot aus dem Nachbarsland: Implenia.

Angebot aus dem Nachbarsland: Implenia. (Bild: Keystone)

Der österreichische Baukonzern Strabag will Implenia übernehmen. Das bestätigte ein Strabag-Sprecher gegenüber der «SonntagsZeitung».

Am Donnerstag wurde bekannt, dass der britische Hedge-Fonds Laxey nach einem Käufer für seine 51-Prozent-Beteiligung am Schweizer Baukonzern sucht. An diesem Anteil ist Strabag interessiert.

Ohne Zustimmung von Implenia will Strabag nicht mitbieten. «Wir wollen nur eine freundliche Übernahme», sagt der Stabag-Sprecher. Das macht auch deutlich, dass Strabag den übrigen Aktionären eine Übernahmeangebot unterbreiten würde. Laut Implenia-Sprecher Aloys Hirzel will der Konzern das Strabag-Angebot genau prüfen. Quelle: Tagesanzeiger.ch

Freitag, 30. Oktober 2009

ATX Ausblick

in der ersten 15 min schoß der ATX um 2,5% hinauf um im Laufe des Tages leicht abzubauen. Nachdem um ca 16 Uhr der Vortagesendkurs erreicht wurde gings dann aber flott bergab 1.5%

Der DAX wird vermutlich am Mo weiterabbauen, ebenso in Wien

Unternehmen in der Krise- was wird gelernt?

Wie müssen sich Unternehmen aufstellen, um die Herausforderungen der Zukunft meistern zu können? Darüber wurde vergangenen Mittwoch beim Forum IC in der Wirtschaftskammer Oberösterreich diskutiert.

„Nach der Krise wird nichts mehr so sein wie vorher“, darüber waren sich die Referenten beim Forum der Sparte Information und Consulting (IC) am 29.10.09 in Linz einig. Unternehmer müssen sich aktiv auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen..... So steht es heute in den Oberösterreichischen Nachrichten.

Das ist aber die gelebte Praxis in der Wirtschaft über die nicht berichtet wird.

Ein Forschungsunternehmen mit weit mehr als 100 Mitarbeitern hat in den letzten Monaten mehrfach über herbe Umsatzeinbrüche von bis zu 40% berichtet. Das Unternehmen ist ausschließlich auf eine zyklische Branche ausgerichtet und hat fast nur Endkunden in aller Welt mit mehr als 5000 Mitarbeiter.

Unlängst wurde dem Unternehmen eine Chance aufgezeigt sich ein 2. Standbein zu schaffen in einem Zukunftsmarkt der Automatisierung. Der Ansatz wurde aus höchst interessant erkannt, unterstützt durch das im Haus dafür vorhandene Know-how Potenzial.

Das Unternehmen hat in der Vergangenheit immer nur Aufträge von Kunden übernommen,wenn diese haben das Entwicklungsrisiko getragen haben. Das hat viele Jahre gut funktioniert und daran will man nichts ändern...sagt der Geschäftsführer.... das können wir. Wir gehen kein Risiko ein.

Bringen sie mir einen Kunden der das Entwicklungsrisiko für unser 2. Standbein trägt und wir fangen morgen an....

Fakt ist, dass das 2. Standbein ein Umsatz-Potenzial von 40-60 mio Eur in den nächsten 5 Jahren hat.

Besagtes Unternehmen ist nicht bereit ca 3% vom Umsatzpotenzial für Produktentwicklung einer erkannten strategischen Notwendigkeit als Risiko einzugehen.

Es wird andere geben die dazu bereit sind und die werden dann sich in einem Zukunftsmarkt etablieren.

Soviel zum Thema:

Was haben wir aus der Krise gelernt?

Was müssen wir morgen anders machen als heute?

Mittwoch, 28. Oktober 2009

ATX am Morgen

gleich in den ersten Handelsminuten mit -2,9%, ähnlich wie gestern die sich dann bis Tagesende auf 3,4% Minus ausweiteten, rauschte der ATX bis auf 2510 runter.
Der ATX hat eine wichtige Unterstützung bei 2620 siehe 21.10. zügig durchbrochen
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um 10:00 haben wir bereits -3,86% erreicht, das schaut nicht gut aus

um 10:10 bereits -4,48 und 2477 Punkte :-((

damit steht der ATX schon bei der nächsten Unterstützung bei 2470 die eine stärke Bedeutung als die bei 2620 hat.
einige große Werte stehen an der Grenz zum Durchbruch des Aufwärtstrend nach unten, einige sind schon durch...

10:43 der ATX erholt sich von den Tiefständen 2475 leicht auf 2482, bis zum Börsenbeginn der US-Märkte dürfte die Gefahr eines weiteren Absturzes gebannt sein.
Kursliste von 10:43

11:30 2460 - 5,13%

Wie weit gehts runter?

Nach fast 100% Anstieg seit März 09 könnte die 2350 = 200 Tage Gl. Durchschnitt als Unterstützung durchaus geteste werden
338% retracement wäre auch noch möglich =2245
Also noch genug Platz nach unten um short einzusteigen....

Mittwoch, 21. Oktober 2009

ATX Chart


Der Anstieg des ATX seit 5.10.09 wurde heute mit einem starken Abfall beendet.
Im Intradaychart seiht man den Aufwärtskeil der heute früh durchbrochen wurde.

aktuell steht der ATX noch am 2710 Widerstand

Als nächstes Kursziel 50% Fibo-retracement 2620

14:00: es zeichnet sich bei 2690 für heute eine Bodenbildung ab -2,2%

Freitag, 16. Oktober 2009

Cat oil Chart


Cat oil hat sich binnen 1 Monat verdoppelt, nachdem ein Ausbruch aus eine bullischen Dreieck erfolgte.

Häufig ist bei 100% Erholung angesagt (Fibo retracement!) um ein bisserl Dampf abzulassen.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

ATX Chart


Der ATX hat sich zwar kürzlich nach oben bewegt, nachdem es im September eher seitwärts ging und befindet sich mM nach aber in einem Aufwärtskeil.
Der RSI läuft vor und ist eigentlich schon im Abwärtstrend, SS und Macd werden hier im Wochenchart bald folgen. Also vorbereitet sein.
Ein Test der 2250 (Widerstand bei Gl. Durchscnitt 200 Tage) ist gut möglich.