Freitag, 10. Juli 2009
Tourismus: -4,5 % im Sommer
Die Erwartungen für den Sommertourismus mit einem Umsatz- minus von 4,5 Prozent sind „keine Katastrophe“.
Viele meinen aber, dass das dicke Ende noch kommt.
10.7.2009 Das geht aus einer aktuellen Umfrage des market-Instituts hervor. Zwei Drittel der Unternehmer glauben, dass der Tourismusbranche der Höhepunkt der Krise noch bevorsteht, fünf Prozent meinen, er sei bereits überschritten und ein Viertel glaubt, er sei gerade da.
Auffallend ist, dass die Gastronomie die Lage in fast allen Punkten positiver einschätzt als die Hotellerie. Vermutlich liegt das daran, dass es weniger Geld kostet ein mal Essen zu gehen , als 3-5 Tage einen Kurzurlaub in einem Hotel zu buchen. Auch eine Form von Sparen ist Sustitution.
Auf die Zurückhaltung bei den Konsumenten reagieren die meisten Tourismusunternehmen (40 Prozent) laut Studie mit einem verbesserten Angebot zum gleichen Preis, nur 13 Prozent verbilligen ihre Leistung. Auszüge aus Standard und Wirtschaftblatt
Viele meinen aber, dass das dicke Ende noch kommt.
10.7.2009 Das geht aus einer aktuellen Umfrage des market-Instituts hervor. Zwei Drittel der Unternehmer glauben, dass der Tourismusbranche der Höhepunkt der Krise noch bevorsteht, fünf Prozent meinen, er sei bereits überschritten und ein Viertel glaubt, er sei gerade da.
Auffallend ist, dass die Gastronomie die Lage in fast allen Punkten positiver einschätzt als die Hotellerie. Vermutlich liegt das daran, dass es weniger Geld kostet ein mal Essen zu gehen , als 3-5 Tage einen Kurzurlaub in einem Hotel zu buchen. Auch eine Form von Sparen ist Sustitution.
Auf die Zurückhaltung bei den Konsumenten reagieren die meisten Tourismusunternehmen (40 Prozent) laut Studie mit einem verbesserten Angebot zum gleichen Preis, nur 13 Prozent verbilligen ihre Leistung. Auszüge aus Standard und Wirtschaftblatt
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen